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Das POMMRN-DINNER findet in der teilüberdachten Freizeitsportanlage in Barth-Süd statt

Wegen des angekündigten Regenwetters haben wir uns entschieden, unser Pommern-Dinner-International in unsere teilüberdachte Freizeitsportanlage in Barth-Süd zu verlegen. Die Zufahrt erfolgt über die Johannes-R.-Becher-Straße. Wenn Sie zufuß kommen, können Sie auch den Durchgang in der Bertolt-Brecht-Straße zwischen den Häusern mit den Hausnummern 5 und 7 nutzen.

Ostseezeitung am 09.09.2020: Barther Spielplätze sollten auf Vordermann gebracht werden

OZ_09.09.2020.pdf

Herr Volker Stephan hat seinen Artikel untertitelt mit: In die Debatte um Spielplätze in der Vinetastadt kommt wieder Bewegung.

An dieser Debatte wollen wir uns beteiligen.

Nach der Lektüre des Zeitungsartikels bedauern wird, dass niemand von der WOBAU an der Sitzung des Ausschusses für Schule und Soziales teilgenommen hat. Gern hätten wir den Sachstandsbericht der Bürgeramtsleiterin Anja Gabriel gehört und uns an der Diskussion über unsere Spielplatzanlage in Barth-Süd beteiligt – mit Fakten und Argumenten zur Flüchtlingsarbeit der WOBAU und des von ihr unterstützten Vereins WILLKOMMEN IN BARTH e.V.

Denn darum geht es bei unserer Spielplatzanlage: Es handelt sich um einen Integrationsspielplatz, der an keinem anderen Ort als in räumlicher Nähe zu unserer Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete hätte errichtet werden können. Er befindet sich zentral positioniert im Stadtteil Barth-Süd, liegt in unmittelbarer Nähe zur Kindertagesstätte Wirbelwind in einem gemütlichen Umfeld und ist von allen Barther Kindern leicht erreichbar und sollte von ihnen auch unbedingt genutzt werden  – denn Integration stellt eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen dar. Dass ein so bedeutendes Thema auch Spiel, Spaß und Erlebnis bedeuten kann, wird hier erlebbar. Wir haben die Integrationspotenziale unseres Spielplatzes bislang außerordentlich erfolgreich genutzt, aber noch nicht ausgeschöpft!

 

Interkulturelle Woche 2020 - in Barth

ZUSAMMEM LEBEN, ZUSAMMENN WACHSEN.

Auch in diesem Jahr findet die Interkulturelle Woche wieder in Barth statt.Startseite

Der Ökumenische Vorbereitungsausschuss zur Interkulturellen Woche (IKW) hatte schon zu Beginn der Pandemie klar gestellt, dass die IKW auch in diesem Jahr unbedingt stattfinden soll. Zur Begründung heißt es, dass es viel schwieriger ist, eine Veranstaltungsreihe, die sich vielerorts etabliert hat, wiederaufzunehmen, wenn sie ein Jahr lang ausgefallen ist, als sie ein Jahr lang in einem verringerten oder abgewandelten Umfang durchzuführen. Außerdem müsse man damit rechnen, dass gerade im Moment Rechtspopulisten versuchen werden in freiwerdende gesellschaftlichen Räume vorzudringen.

Der Termin für die IKW ist der 26. September bis 5. Oktober 2020. Das Motto der IKW lautet wieder:

ZUSAMMEN LEBEN, ZUSAMMEN WACHSEN.

Die Vorsitzenden der Kirchen betonen im diesjährigen Gemeinsamen Wort zur IKW: Unsere Aufgabe als Gesellschaft ist es, auf der gemeinsamen Grundlage demokratischer Werte unterschiedliche Interessen in den Dialog zu bringen und immer wieder auszuhandeln, wie wir leben wollen. Dazu braucht es die Bereitschaft, Vielfalt auszuhalten, damit Teilhabe gestaltet werden kann. Wir selbst müssen anders und neu werden und dürfen dies nicht nur von anderen erwarten.“

Das Programm zur IKW wurde erstellt unter der Voraussetzung, dass die Veranstaltungen nach den Verordnungen der Landesregierung zur Pandemie durchgeführt werden können. Zeitnah wird noch über die Presse informiert werden.

Programm zur IKW 2020

Gestartet wird in die IKW am Samstag, 26.09. mit einem ökumenischen Gottesdienst um 14.00 Uhr auf dem Marktplatz, der vom Bibelzentrum veranstaltet wird. Frau Nicole Chibici-Revneanu wird die Predigt halten und den Gospelchor leiten.

Es geht weiter auf dem Marktplatz um 15.00 Uhr mit dem Pommern-Dinner-International, veranstaltet von der WOBAU zusammen mit unserem dem Verein  WILLKOMMEN IN BARTH e.V. Das Pommern-Dinner ist ein gemeinsames Essen an einer auf dem Markplatz aufgebauten Tafel (wegen Corona mit dem vorgeschriebenen Abstand), zu welchem die Teilnehmenden Essen und Getränke mitbringen. In anderen Teilen Deutschlands heißt es White-Dinner, weil alle weiß gekleidet sind – beim Pommern-Dinner in blau-weiß. Um 18.00 Uhr geht es dann weiter im Garten des Bibelzentrums mit „Pflanzen fern der Heimat. Eine Pflanzenreise im Bibelgarten“, die von Anette und Christian Lukesch geführt wird. Viele Pflanzen im Bibelgarten haben ihre Ursprünge in der Mittelmeerregion, Amerika, Afrika und Asien.

Am Sonntag, 27.09. bietet Nicole Müller-Schweigert eine Entdeckungstour mit dem Fahrrad im Küstenvorland an. Treffpunkt ist um 12.00 Uhr auf dem Marktplatz (Dauer ca. 4 Stunden). Unterwegs wird man eingeweiht in Interessantes in der Umgebung. Das Ziel wird nicht verraten.

Am Montag, 28.09. um  19.00 Uhr geht es weiter mit dem Montagsfilm im Kulturhaus HdW mit Getränk und kleinem Imbiss. Der schwedische Film „Wie im Himmel“ erzählt von einem Musiker, dessen Lebestraum in Erfüllung geht, als er nach langer Irrfahrt lernt, die Menschen und sich selbst zu lieben.

Wie auch im letzten Jahr organisiert die Tourismusmanagerin, Frau Nicole Paszehr, für die Stadt Barth einen Malwettbewerb – in diesem Jahr zu dem Thema „Corona – So war es für mich“. Die Teilnahme ist für alle Barther möglich, von jung bis alt. Insbesondere richtet sich die Aufforderung zur Teilnahme an die Schulen und Kitas. Der Verein „Willkommen in Barth“ stiftet dazu ein Preisgeld. Der Malwettbewerb beginnt am Montag, 28.9. Die näheren Umstände werden rechtzeitig über die Presse und die Homepage der Stadt Barth www.stadt-barth.de bekannt gegeben.

Am Mittwoch, 30.09. veranstaltet der Hort der Nobertschule VILLA KUNTERBUNT um 14.00 Uhr ein Drachenfest auf dem Sportplatz am Rathaus. An dem Drachenfest nehmen alle Kinder der VILLA KUNTERBUNT teil.

Für Freitag, den 02.10. wird die Stadt Barth um 19.00 Uhr eine Feuershow auf dem Marktplatz veranstalten. Die nähere Ausgestaltung ist von den dann geltenden Hygienevorschriften abhängig. Die Stadt wird für diese Veranstaltung öffentlich werben und dabei die näheren Umstände bekanntmachen.

Wie jedes Jahr nimmt auch das Jambolaya wieder mit Livemusik an der IKW teil: am Samstag, 03.10., Beginn: 19.00 Uhr.

Den Abschluss der IKW bildet am Montag, 05.10., im Kulturhaus HdW um 19.00 Uhr der Film mit dem Hochsee-Abenteuerdrama „Styx“. Der Film zeigt auf atemberaubende Weise den Konflikt, dass bei Seenot Hilfe zu leisten ist, aber eine allein segelnde Frau auf ihrer Yacht nicht alle hilfsbedürftigen Menschen von einem Flüchtlingsschiff retten kann und die alarmierte Küstenwache keine Hilfe schickt. Ein Film - auch für alle Segler!

Die Interkulturelle Woche in Barth wird vom Landkreis Vorpommern-Rügen finanziell unterstützt.

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